Mittwoch, 7. Februar 2018

Ich möchte mich nur kurz melden!

Zunächst herzlichen Dank für die vielen Genesungswünsche. Sie helfen mir sehr. Fühle ich mich doch nicht vergessen!
Leider muss ich noch einige Zeit pausieren. Die Beschwerden sind muskulärer Art - und das dauert.
Die Schmerzen sind schon heftig - aber ich will hier bestimmt nicht klagen.

Ihr fehlt mir - auch wenn ich oft bei Euch lese. Ich melde mich wieder.





Auch wenn der Schnee fehlt, die Schneeglöckchen sind da und erfreuen uns. Es ist so schön, wenn die ersten Frühblüher ihre Köpfchen erheben.

Schneeglöckchen

's war doch wie ein leises Singen
In dem Garten heute nacht,
Wie wenn laue Lüfte gingen:
"Süße Glöcklein, nun erwacht,

Denn die warme Zeit wir bringen,
Eh's noch jemand hat gedacht." -
's war kein Singen, 's war ein Küssen,
Rührt' die stillen Glöcklein sacht,

Daß sie alle tönen müssen
Von der künft'gen bunten Pracht.
Ach, sie konnten's nicht erwarten,
Aber weiß vom letzten Schnee
War noch immer Feld und Garten,

Und sie sanken um vor Weh.
So schon manche Dichter streckten
Sangesmüde sich hinab,
Und der Frühling, den sie weckten,
Rauschet über ihrem Grab.
(Eichendorff)



(PS: Mit Links geht doch sehr schwer. Vorhin ist mir ein leerer Post rausgerutscht.)

Donnerstag, 25. Januar 2018

Wie heisst es so schön?

...und erstens kommt es anders - und zweitens als man denkt.






Leider muss ich mich erneut in eine kleine Pause abmelden. Es geht nicht anders. Der Arm ist schlimmer geworden. Tabletten und Spritzen helfen nicht mehr. Zudem kann ich den Kopf auch nicht mehr schmerzfrei bewegen. Hängt wohl alles zusammen.

Heute wurde ein Zinkleimverband angelegt, der am Freitag evtl.noch einmal erneuert werden soll. Ich habe striktes Schreibverbot. Ich sollte eigentlich gar nichts machen. Aber das geht nicht. Etwas Belastung muss sein. Und dann habe ich ja auch noch den linken Arm.





Ich werde so schnell als möglich wieder da sein. Versprochen! Macht es gut und habt eine schöne Zeit. Lesen werde ich bei Euch - wann immer ich kann!






Unfrei

Ganz richtig, diese Welt ist nichtig.
Auch du, der in Person erscheint,
Bist ebenfalls nicht gar so wichtig,
Wie deine Eitelkeit vermeint.

Was hilft es dir, damit zu prahlen,
Daß du ein freies Menschenkind?
Muß du nicht pünktlich Steuern zahlen,
Obwohl sie dir zuwider sind?

Wärst du vielleicht auch, sozusagen,
Erhaben über Gut und Schlecht,
Trotzdem behandelt dich dein Magen
Als ganz gemeinen Futterknecht.

Lang bleibst du überhaupt nicht munter.
Das Alter kommt und zieht dich krumm
Und stößt dich rücksichtslos hinunter
Ins dunkle Sammelsurium.

Daselbst umfängt dich das Gewimmel
Der Unsichtbaren, wie zuerst,
Eh du erschienst, und nur der Himmel
Weiß, ob und wann du wiederkehrst.
(Wilhelm Busch)

Dienstag, 23. Januar 2018

Die Stadtmaus und die Feldmaus

Eine Stadtmaus ging spazieren und kam zu einer Feldmaus. Die tat sich gütlich an Eicheln, Gersten, Nüssen und woran sie konnte.

Aber die Stadtmaus sprach: "Was willst du hier in Armut leben! Komm mit mir, ich will dir und mir genug schaffen von allerlei köstlicher Speise."

Die Feldmaus zog mit ihr hin in ein herrlich schönes Haus, darin die Stadtmaus wohnte, und sie gingen in die Kammern, die voll waren von Fleisch, Speck, Würsten, Brot, Käse und allem. Da sprach die Stadtmaus: "Nun iss und sei guter Dinge. Solcher Speise habe ich täglich im Überfluss."

Da kam der Kellner und rumpelte mit den Schlüsseln an der Tür. Die Mäuse erschraken und liefen davon. Die Stadtmaus fand bald ihr Loch, aber die Feldmaus wusste nirgends hin, lief die Wand auf und ab und gab schon ihr Leben verloren.

Da der Kellner wieder hinaus war, sprach die Stadtmaus: "Es hat nun keine Not, lass uns guter Dinge sein."

Die Feldmaus antwortete: "Du hast gut reden, du wusstest dein Loch fein zu treffen, derweil bin ich schier vor Angst gestorben. Ich will dir sagen, was meine Meinung ist: bleib du eine Stadtmaus und friss Würste und Speck, ich will ein armes Feldmäuslein bleiben und meine Eicheln essen. Du bist keinen Augenblick sicher vor dem Kellner, vor den Katzen, vor so vielen Mäusefallen, und das ganze Haus ist dir feind. Von alldem bin ich frei und bin sicher in meinem armen Feldlöchlein."

Wer reich ist, hat viel Sorge.

Montag, 22. Januar 2018

Dies und Das über die Verbotene Stadt

Über einen Zeitraum von 500 Jahren residierten hier 24 chinesische Kaiser. Sie wollten unter sich sein.
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Sie ist die mit Abstand weitläufigste Palastanlage der Welt: Die Verbotene Stadt im Herzen Pekings umfasst ein Areal von 720 000 Quadratmetern. 150.000 davon kunstvoll bebaut mit 890  großen und kleinen Palästen, die insgesamt 8886 Räume bieten.  Eine Million Sklaven und 100.000 Kunsthandwerker sollen daran gearbeitet haben, sodass der gigantische Komplex in nur 14 Jahren Bauzeit fertiggestellt werden konnte, von 1406 bis 1420. Ein unfassbarer Aufwand einzig zu dem Zweck, die kaiserliche Familie samt Hofstaat standesgemäß unterzubringen. Yongle hieß der Auftraggeber der Verbotenen Stadt. Er war der dritte Kaiser der Ming Dynastie, die hier bis 1644  residierte und durch die Qing Dynastie abgelöst wurde. Chinas letzter Kaiser, Puyi, dankte zwar 1912 ab, lebte aber noch bis 1924 in den Palästen. Erst dann wurde Normalsterblichen der Zugang erlaubt.
Mao Zedongs Kulturrevolution (1966 bis 1976) überstand die Anlage unbeschadet. Die chinesische Armee schützte sie vor den plündernden, mordenden Roten Garden. Heute beherbergt die Verbotene Stadt, seit 1987 Unesco Weltkulturerbe, das Palastmuseum Peking (Gugong Museum) und ist eine Touristenattraktion allerersten Ranges. Mittlerweile sind mehr als drei Viertel des Areals öffentlich zugänglich. Was auch reichlich genutzt wird. Der Besucherrekord liegt bei 182 000 Personen an einem einzigen Tag, aufgestellt am 2. Oktober 2012, in der Feierwoche zum chinesischen Nationalfeiertag. Um Schäden an den Anlagen zu vermeiden, wurde die Besucherzahl auf 80 000 täglich begrenzt. Für alle weiteren Interessenten ist die Stadt dann wieder verboten - wenn auch nur bis zum nächsten Tag.
(Quelle: Auszug aus Bericht von Thomas Röbke)

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Lebe so, dass du sagen kannst:
Die Vergangenheit ist Geschichte,
die Zukunft ein Geheimnis,
doch dieser Augenblick ist ein Geschenk.
(Indische Weisheit)

Samstag, 20. Januar 2018

Dies und Das über unsere Spatzen

"So ein Dreckspatz" Diesen Ausdruck hat fast jeder von uns schon einmal gehört. Dabei sind die Spatzen gar nicht dreckig. Es sind sogar sehr reinliche Vögel. Zum Beispiel nehmen Spatzen gern ein Sandbad. Bei so einem Sandbad wälzen sie sich im Sand. Auf diese Weise halten sie ihr Gefieder sauber.



Die feinen Sandkörner bleiben nämlich in den Federn hängen. Wenn sich die Vögel dann schütteln, werden die Sandkörner herausgeschleudert und mit ihnen unliebsame Parasiten.
Aber hier soll es darum gehen, dass die kleinen Spatzen es nicht leicht haben. Sie finden immer weniger Futter, denn Gärten und Felder sind zu aufgeräumt.
Diese  Gesellen sind klein und frech.Manchmal hüpfen sie auf die Tische im Café. Man kann sie auf Stromleitungen sitzen sehen oder sie flattern durch die Fußgängerzone. Es handelt sich um den Haussperling, auch Spatz genannt.
Diese Vögel sind Kulturfolger. Das bedeutet, sie sind dem Menschen irgendwann einmal in die Dörfer und Städte gefolgt. Denn dort fanden die Tiere immer genügend Nahrung. Spatzen ernähren sich vegetarisch. Sie fressen besonders gern Körner und Samen. Aber auch Brotkrümel oder andere Essensreste von uns Menschen. Die Spatzen-Küken bekommen Insekten zu fressen.
Doch auch wenn Spatzen clever und frech sind: Sie haben gleich mehrere Probleme. Deshalb werden sie auch immer seltener. Ein Problem ist die Futtersuche. Denn genug zu fressen zu finden, ist gar nicht mehr einfach. Das hat damit zu tun, dass es in Deutschland immer weniger Insekten gibt. Dadurch finden die Vögel nicht mehr ausreichend Futter für ihren Nachwuchs.
Auch auf den Feldern oder  in den  Gärten sieht es schlecht aus. Dort finden die Spatzen weniger Körner  und Samen, weil es zu aufgeräumt ist. Spatzen brauchen unordentliche Ecken, wo Hecken, Kräuter und andere Wildpflanzen wachsen.
Ein anderes Problem sind die Nistplätze. Denn auch davon gibt es immer weniger. Viele Häuser werden renoviert und bekommen eine glatte Fassade. Früher gab es dort noch Nischen, in denen die Spatzen nisten konnten. Die fehlen nun.
Dabei bleiben Spatzen ihren Nestern meist treu. Sie nutzen ein Nest wenn möglich immer wieder. Während andere Vögel oft umherstreifen, bleiben Spatzen gern im gleichen Gebiet.
Auch im Winter bleiben die Spatzen, wo sie sind. Sie ziehen nicht in den Süden. Um bei den kalten Temperaturen nicht zu frieren, wachsen den Spatzen im Winter zusätzliche Federn. So haben sie es schön warm.
(Quelle: Gespräch mit dem Förster, als keine Spatzen zum Futterhäuschen kamen)

Donnerstag, 18. Januar 2018

In eigener Sache

Für die vielen Mails, Karten und Kommentare zu meinem Geburtstag möchte ich mich auf diesem
Weg recht herzlich bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Überrascht war ich auch, denn ich habe den Geburtstag nicht publik gemacht.






In den letzten Tagen habe ich immer wieder versucht eine Blogrunde zu machen. Aber nach einigen Kommentaren hatte ich so starke Schmerzen im rechten Arm, dass ich nicht mehr weiterschreiben konnte. Ich habe das Kommentieren vorerst aufgegeben und werde den Arm noch bis Ende der Woche schonen und stillhalten. Ich lese regelmäßig bei Euch und werde bald auch wieder kommentieren können. Ich hatte einige Postings vorgeschrieben. Sonst hätte ich wieder eine Pause einlegen müssen.
Ich möchte nicht klagen, aber es geht wirklich nicht. Die Schmerzen sind unerträglich. Ohne Spritzen und Tabletten geht es momentan nicht. Aber ich hoffe auf bessere Zeiten.




Den Dingen, mit denen du durch das Schicksal verkettet bist,
denen passe dich an, und die Menschen,
mit denen dich das Geschick zusammengestellt hat,
die habe lieb, aber von Herzen.
(Marc Aurel)

Mittwoch, 17. Januar 2018

Die alten und die neuen 7 Weltwunder

Um die neuen 7 Weltwunder herauszufinden, wurden Bürger auf der ganzen Welt befragt. Und das kam dabei heraus:

Als Weltwunder bezeichnet man besonders imposante und beeindruckende Bauwerke. Eine erste Liste solcher entstand bereits in der Antike durch den griechischen Schriftsteller Antipatros. Und auch bis heute haben sich immer wieder verschiedene Personen und Organisationen an der Erstellung einer Liste versucht. Als offiziell gelten allerdings nur die 7 antiken sowie die 7 neuen Weltwunder. Letztere wurden ernannt, weil von den ursprünglichen Wundern heute nur noch die Pyramiden von Gizeh existieren.

Das gerade die Zahl 7 gewählt wurde, hat eine weitreichende Bedeutung. In der Antike galt diese Zahl als vollkommen und die Auswahl von genau 7 Weltwundern sollte diese in Ihrer Bedeutung verstärken und ihre Pracht unterstreichen.

Die 7 antiken Weltwunder  
 Die heute noch anerkannten 7 antiken Weltwunder wurden von Antipatros in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr. in einer Liste erfasst. Der phönizische Dichter und Schriftsteller, der sich durch seine dramatische und bildreiche Sprache auszeichnete, wollte einen Reiseführer mit den beeindruckendsten Monumenten erstellen. Da Antipatros sich viel in Vorderasien aufhielt, besteht die Liste der Weltwunder auch hauptsächlich aus Bauwerken dieser Region. Außerdem fällt auf, dass er fast nur Sehenswürdigkeiten in die Liste aufgenommen hat, die man auch besichtigen konnte. Dies erklärt, warum es andere Wunder wie bspw. das Kapitol in Rom nicht in den Reiseführer geschafft haben.

Weltwunder Ort Erbauungszeit Zustand
Pyramiden von Gizeh Gizeh (Ägypten) Ca. 2590 – 2470 v. Chr. noch erhalten
Zeusstatue des Phidias Olympia (Griechenland) 5. Jhd. v. Chr. zerstört (Brand)
Tempel der Artemis Ephesus (Türkei) 6. – 5. Jhd. V. Chr. zerstört
Grabmal des Königs Mausolos Halikarnassos (Türkei) 325 v. Chr. Zerstört
Hängende Gärten der Semiramis Babylon (Irak) unbekannt zerstört
Koloss von Rhodos Rhodos (Griechenland) 292 – 280 v. Chr. eingestürzt
Leuchtturm der Insel Pharos Alexandria (Ägypten) 270 v. Chr. zerstört (Erdbeben)

Leider existieren von den 7 antiken Weltwundern heute nur noch die Pyramiden von Gizeh. Alle anderen Wunder wurden bereits früh durch Kriege oder Naturkatastrophen zerstört und es blieben keine oder kaum Überreste, die man noch besichtigen kann. Bei einigen Wundern wie bspw. dem Koloss von Rhodos sind sich Forscher nicht einmal genau sicher, wo das Monument stand. Allerdings existieren noch antike Münzen, auf denen einige der Wunder abgebildet sind.
Die Pyramiden von Gizeh, die auch zum UNESCO-Welterben zählen, sind heute allerdings immer noch eine beliebte Touristensehenswürdigkeit. Sie stehen rund 8 km außerhalb der ägyptischen Stadt Gizeh in der Nähe von Kairo und beeindrucken durch ihre imposante Größe und Bauweise, die für die damalige Zeit unglaublich erscheint. Von den drei bzw. 4 Pyramiden (wenn das etwas abseits gelegene Grab des Chentkaus mitgezählt wird) ist die bekannteste und größte die Cheops-Pyramide, in der der Pharao Cheops begraben wurde.


Die neuen 7 Weltwunder
Dadurch dass von den antiken Weltwundern der Großteil zerstört wurde, entschied man sich in der Mitte der 2000er Jahre 7 neue Weltwunder zu benennen. Als treibende Kraft galt die Stiftung „NewOpenWorld Foundation“, deren Hauptziel das Zusammenschweißen der Weltbürger durch ein gemeinsames kulturelles Erbe war. Weiterhin an der Idee und der Aufstellung einer ersten Liste waren mehrere Architekten sowie Verantwortliche der UNESCO beteiligt. Sie veröffentlichten eine große Liste, aus der jeder per Telefon, SMS oder im Internet abstimmen konnte. Und obwohl es viel Kritik an der Wahl gab, bspw. aus Ägypten, wo man um den Status der Pyramiden besorgt war, wurden offiziell die folgenden 7 neuen Weltwunder bestimmt.

Weltwunder Ort Erbauungszeit
Chinesische Mauer, Grenzbefestigungsanlage China ab dem 7. Jhd. V. Chr.
Kolosseum, antikes Amphitheater Rom, Italien 72 – 80 n. Chr.
Chichén Itzá, Maya-Ruinen Chichén Itzá, Mexiko nicht bekannt (Besiedlung etwa 700 n. Chr.)
Machu Picchú, Inka-Ruinenstadt Cuzco, Peru 15. Jhd.
Taj Mahal, Grabmoschee Agra, Indien 1631 – 1648
Petra, Felsenstadt Petra, Jordanien Besiedlung ab 9000 v. Chr.
Cristo Redentor, Christusstatue Rio de Janeira, Brasilien 1931

Aber trotz der starken Kritik lässt sich die Imposanz und Bedeutung der neu gewählten Wunder nicht leugnen. So ist bspw. die Chinesische Mauer mit ihrer Länge von mehr als 21.000 km ein Bauwerk der besonderen Art. Und auch die 30 m hohe Christusstatue Cristo Redentor in Brasilien, die über Rio de Janeiro thront und den Bau vieler weiterer Christusstatuen inspiriert hat, ist eine Klasse für sich.

Andere inoffizielle Weltwunder
Da es so viele Bauwerke und Monumente auf der Welt gibt, die durch ihre beeindruckende Größe, Höhe oder Bauweise einen Titel als Weltwunder verdient hätten, erscheinen immer wieder inoffizielle Listen der 7 Weltwunder. So hat der amerikanische Berufsverband der Ingenieure bspw. in den 90er Jahren eine Liste der 7 architektonischen Wunder erstellt. Zu diesen zählen unter anderem das Empire State Building in New York und der Panamakanal, eine für die Schifffahrt sehr wichtige Wasserstraße bei Mittelamerika. Eine andere Liste umfasst die 7 natürlichen Weltwunder und ehrt solch imposante Erscheinungen wie den Amazonas oder die Iguazú-Wasserfälle in Südamerika.
(Quellen: Wikipedia, "Naturwissenschaften" . "Die 7 antiken Weeltwunder"